Schieferdeckungen

Der Naturwerkstoff Schiefer entstand aus abgelagertem Tonschlamm, der im Laufe der Jahrmillionen erhärtete. Insbesondere individualitätsbewusste Bauherren und Architekten entscheiden sich für dieses ästhetische Dachkleid der ganz besonderen Art. Auch im Denkmalschutz wird diese althergebrachte Form der Dacheindeckung eingesetzt. Beispielsweise Kirchen. Klöster, Schlösser, Burgen, Rats- und Herrenhäuser.

Die eingebundenen Übergänge eines Schieferdaches gehören zu den schwierigsten Arbeiten eines Dachdeckers, den nur die Wenigsten beherrschen.

"Eingebundene Kehle​"

 

In der Altdeutschen Deckung müssen alle Schieferplatten einzeln angepasst werden.

"Wilde Deckung"

 

Der Begriff Handwerkskunst trifft im Bereich der Schieferverarbeitung ganz besonders zu.

Schieferdach in der Charité Berlin

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